Auf dem Pariser Autosalon 2000 präsentierte Honda ein futuristisches und besonders vielseitiges Konzeptfahrzeug: den Spocket. Seine Vielseitigkeit verdankt er vor allem auf seiner Wandelbarkeit.

Von einem zwei- oder viersitzigen Sportcoupé soll sich der 4.720 Millimeter lange, 1.780 Millimeter breite und 1.280 Millimeter hohe Spocket in ein Cabriolet oder einen Pickup umwandeln lassen. Darüber hinaus soll diese Studie über echte Sportwagenqualitäten verfügen, während eine flexible Ladefläche für einen besonderes hohen Freizeitspaß sorgt. Der Spocket wurde im Honda-Designstudio in Südkalifornien entworfen. Dort erhielt er sein sportliches Styling mit markanten Radläufen und Schwellern.

Die keilförmigen Karosserie wurde mit einer auffälligen Farbkombination aus leuchtendem Rot und Grau lackiert. Besonders auffällig sind die nach vorne schwenkenden Schertüren, die sein extravagantes Design betonen und das Einsteigen erleichtern sollen. Zur Vergrößerung der Ladefläche klappen die hinteren Sitze per Knopfdruck um. Heruntergeklappt reicht die Heckklappe bis zum Boden und dient als praktische Rampe zum Beladen des Pickup. Für Freunde von Cabriolets lässt sich außerdem das Schalendach einfahren und der Open-Air-Fahrspaß kann beginnen. Die Schalensitze des Spocket wurden aus einem strapazierfähigen und abwaschbaren Material gefertigt, um allen Wetterbedingungen stand zu halten. Die geschwungene Mittelkonsole ergänzt ein Instrumentenblock oben auf der Armaturentafel, während die Lenkerhandgriffe an Computerspielautomaten erinnern.

Der Spocket verfügt über ein Hybridantrieb bestehend aus einem Benzin – und Elektromotor, der die Vorderräder antreibt. Außerdem sorgen zwei Elektromotoren in den Hinterrädern für einen kontinuierlichen Vierradantrieb, der die Bodenhaftung und das Handling verbessern soll. (auto-news.de)

spock.jpg

prelude3.jpgprelude4.jpg

Bin heute auf dieser Seite gelandet und hab die ganzen schönen Prelude´s gesehen. Ich hab bis vor kurzem auch noch einen gehabt, den ich leider verkauft hab. Ich hab hier mal ein paar Bilder und Daten von meinem Liebling für alle, die dieses Traumauto fahren und lieben.

  • Typ: Honda Prelude BA 4 2.0i-16V mit 140 PS,
  • Baujahr: 09/1990
  • Fahrwerk: original Stoßdämpfer mit Eibach/Willms-Federn 40mm kürzer
  • Räder: Felgen S2-Edition 9×16 Zoll mit 215/40ZR16 Goodyear Eagle F1 und Spurverbreiterung vorn 25mm, hinten 30mm
  • Kotflügel gebördelt und pro Seite 3 cm gezogen
  • Auspuffanlage: ab Kat Fujitsubo-Vorschalldämpfer mit Edelstahl-Endtopf 4×90 quer von nnomo-racing (Sonderanfertigung)
  • Lenkrad: 32iger MOMO-Sportlenkrad
  • Viper-Alarmanlage mit Funkfernbedienung
  • F1-Heckspoiler Polybauer
  • Bremsanlage gelocht/geschlitzt vorn/hinten
  • Air-Intake mit offenem K&N-Luftfilter (war bei dem Foto noch nicht verbaut)
  • Wiechers-Domstrebe vorn
  • gecleante Heckklappe
  • Type-R-Embleme
  • Hifi: Alpine CD-Radio, 2-Kanal Audison-Endstufe und 25cm-Emphaser-Sub, 4-Kanal-Mac-Audio-Endstufe und 16cm Rainbow- Kickbässe vorn und 16cm Mac-Audio 2-Wege-Systeme hinten.

Bin mit dem Wagen bis zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen 230000km gefahren (im Sommer und auch im Winter !!!). Dafür, dass er da schon 16 Jahre alt war, hatte er sich sehr gut gehalten. Obwohl er immer draußen stand, hatte er nirgends Rost angesetzt (wurde ja auch gut gepflegt). Das war´s erstmal. Ich bin zur Zeit wieder auf der Suche nach einem neuen BA 4, ist gar nicht so einfach, was in einem gepflegten Zustand zu finden. Es wissen alle, was sie an ihrem Prelude haben :-)

prelude5.jpgprelude6.jpgprelude7.jpg

Seit unserem Relaunch basiert das Fanzine auf einer sog. Blog-Software. Dieses bringt nicht nur dem Betreiber (also mir) sondern auch den Besuchern viele Vorteile. Ein großer Vorteil ist, daß Benutzer sich immer über neue Berichte automatisch informieren lassen können. Dieses geschieht über sog. RSS- (oder auch News-) Feeds. Man kann damit quasi ein Abo für neue Artikel bestellen.

Seid IE7 beherrschen auch MS-Produkte dieses Feature, Firefox, Safari und Mozilla schon länger. Zumeist wird bei abonnierbaren Seiten in der Adresszeile ein kleines RSS-Icon angezeigt mit dem man die Seite abonnieren kann. Dann braucht man nur noch eine Software zum Anzeigen.
Ich nutze hierfür zumeist Bloglines (http://www.bloglines.com/). Das ist ein Online-Newsreader. Vorteil: Egal wo ich bin, ich kann meine Artikel jederzeit lesen, auf der Arbeit, zu Hause, bei Freunden – überall. Kostenlos und sehr einfach zu bedienen. Einmal eigerichtet und man verpasst kein Auto, keinen Testbericht oder Artikel vom Honda Fanzine mehr.

Technische Daten:

  • vorn und hinten 40 mm tiefer mit Vogtlan Federn (red violett)
  • Sebring Sportauspuff
  • Front- bzw. Heckspoiler und Heckschürze von Scheller
  • Scheinwerferblenden von Mattig
  • K&N Luftfilter
  • Alufelgen von Aluett 7Jx15-300 mm
  • Sportlenkrad von JOM

Schönes Auto. Hoffe, ihr schickt noch mehr von der Sorte…

ganzneu1.jpgganzneu2.jpgneu1.jpgneu2.jpg

Am 20. Januar ist bei allen Honda-Händlern wieder das traditionelle Honda-Frühstück. Meiner Erfahrung nach mit leckeren Brötchen, Kuchen, Kaffee, Sekt und Saft. Außerdem wird der neue CR-V präsentiert und das Facelift vom FR-V.

Für Leckermäuler und Honda-Fans auf jeden Fall eine Reise wert.

Wie schon in den anderen Artikeln beschrieben, kann man auch mit wenig Aufwand und ohne große Kenntnisse seinen Motor tunen. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von hochwertigen Zündkerzen. Ich habe besonders gute Erfahrung mit der Super-4-Zündkerze von Bosch gemacht. Das brachte definitiv bessere Beschleunigungswerte und auch Verbrauch und das allgemeine Gefühl haben sich verbessert.

Die Super-4-Zündkerze von Bosch unterscheidet sich von herkömmlichen Zündkerzen durch

  • vier symmetrisch angeordnete Masseelektroden,
  • eine versilberte Mittelelektrode aus einer Chrom-Nickel-Legierung mit
  • eingeschlossenem Kupferkern und
  • einen bereits für die gesamte Nutzungsdauer eingestellten Elektrodenabstand.

Wie funktioniert nun so eine Zündkerze?
Der Funke entzündet das Luft-Kraftstoff-Gemisch bei Zündkerzen mit vier Masseelektroden prinzipiell genauso wie bei jenen mit zwei Masseelektroden, d.h. entweder als Luft- oder als Luftgleitfunke. Bei den vier Masseelektroden der Super-4-Zündkerze ergeben sich dadurch acht mögliche Funkenstrecken.
Welche dieser Funkenstrecken gewählt wird, ist normalerweise rein zufällig. Die Funken verteilen sich gleichmäßig um den Isolatorfuß. Ist der Isolatorfuß aber an einer Stelle verunreinigt (z.B. mit Ruß), so gleitet der Funke bevorzugt über diese Verunreinigung und springt von dort zur nächstliegenden Masseelektrode. In diesem Fall brennt der Funke gleichzeitig die Verunreinigung ab.

Da die Wahrscheinlichkeit der Funkenausbreitung für alle Elektroden gleich ist, verteilt sich der Verschleiß der Masseelektroden gleichmäßig auf alle vier Elektroden. Der in der Glasschmelze realisierte ohmsche Widerstand verringert den Abbrand und trägt damit zu einer Verminderung des Elektrodenverschleißes bei.
Die versilberte Mittelelektrode leitet die Wärme gut ab. Die Gefahr von Glühzündungen wegen Überhitzung wird dadurch geringer und der sichere Arbeitsbereich zu höheren Temperaturen erweitert. Durch die Gleitfunkenbildung erfolgt die Selbstreinigung auch bei niedrigen Temperaturen.
Die Super-4-Zündkerze deckt damit mindestens zwei Wärmewertbereiche von herkömmlichen Zündkerzen ab. Damit können mit relativ wenigen Zündkerzentypen viele Fahrzeuge (auch jene mit konventioneller Zündkerzentechnik) bei der Wartung nachgerüstet werden.

Durch die dünn ausgestalteten Masseelektroden der Super-4-Zündkerze wird dem Zündfunken weniger Energie entzogen, als dies bei herkömmlichen Zündkerzen der Fall ist. Der Zündkerzenwirkungsgrad steigt, denn dem Luft-Kraftstoff-Gemisch steht für jede Zündung eine bis zu 40% höhere Zündenergie zu Verfügung.
Mit zunehmender Luftzahl (mageres Gemisch, l > 1) sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass das Gemisch sicher entflammt werden kann). In Laborerprobungen wurde mit der Super-4-Zündkerze bis l = 1,55 eine sichere Entflammung des Gemischs gewährleistet, während bei Standard-Zündkerzen in diesem Bereich bereits mehr als die Hälfte aller Zündungen das Gemisch nicht mehr entflammt.

Wegen des verbesserten Niedertemperatur- verhaltens und der Selbstreinigung sind bis zu dreimal mehr Kaltstarts möglich (Starten ohne den Motor warmzufahren) als mit herkömmlichen Zündkerzen.

Das verbesserte Kaltstartverhalten und die größere Entflammungssicherheit auch in der Warmlaufphase senken den Anteil an unverbranntem Kraftstoff und mindern dadurch die HC-Emissionen. Dadurch wird außerdem die Lebensdauer des Katalysators verlängert.

Eine Gemischablagerung tritt im Fahrbetrieb vor allem bei starkem Beschleunigen auf. Die Super-4-Zündkerze von Bosch mit erhöhter Entflammungswahrscheinlichkeit verhindert mögliche Zündaussetzer und gewährleistet damit eine kontinuierliche Beschleunigung.
Im Versuch ergab eine Beschleunigung von 30 auf 120 km/h im dritten bzw. im vierten Gang jeweils einen um 0,4 s verbesserten Wert. Die Beschleunigungsstrecke verkürzt sich damit um fünf Meter; die Sicherheit für Fahrer und Insassen beim Überholen wächst. (gefunden auf www.bosch.de)

Seiten: Vorher 1 2 3 ...21 22 23 24 25 ...30 31 32 Nächste