Kategorie: Sonstige

Honda stellte 1985 mit dem Legend sein erstes Fahrzeug der oberen Mittelklasse in Deutschland vor. Der schicke Viertürer holte aus seinem 2,5-Liter-V6-Motor einhundertdreiundsiebzig PS, die allerdings nach der Einführung eines geregelten Katalysators auf einhundertfünfzig PS schrumpften. Dennoch konnte sich der Legend am Markt etablieren, besonders das ab 1987 gebaute Coupé mit seinen 2,7 Litern und einhundertneunundsechzig PS fand großen Anklang. Die Ausstattung des Legend war den Mittelklassefahrzeugen der deutschen Anbieter ebenbürtig, die Anschaffungskosten hingegen lagen deutlich unter deren Preisen.

Mit dem Modelwechsel Anfang der neunziger Jahre kamen erneut eine viertürige Limousine und ein Coupé auf den Markt. Der neu entwickelte V6 leistete nun zweihundertfünf PS bei 3,2-Liter Hubraum, die Verkaufszahlen des Coupés stiegen rasant an. 1996 änderte Honda erneut das Modell, das Coupé verschwand, der “schwache” Motor und der gestiegene Anschaffungspreis ließen den Verkauf des Legend stagnieren. Auch das Facelifting 1999 brachte keinen neuen Aufschwung. 2008 überarbeitete Honda seinen Legend nochmals sowohl in Design als auch in Technik, der 3,7-Liter-Motor mit den zweihundertfünfundneunzig PS wurde vom Fünfstufenautomatikgetriebe in 7,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigte. Trotz neuer Technik, besserer Sicherheit und guten Verbrauchswerten konnte der Legend die Verkaufszahlen der Vergangenheit nicht erreichen, sodass Honda ihn 2010 vom Markt nahm.

Aufbau RidgelineMit dem Ridgeline versucht Honda, sich seit 2005 als Pickup-Hersteller auf dem amerikanischen Markt zu etablieren. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen VAN von etwas über fünf Meter Länge und knapp zwei Metern Breite. Wie in den Staaten üblich, hat der Ridgeline eine viertürige Doppelkabine mit fünf Sitzen. Erhältlich ist er in den Ausstattungsvariationen RT, RTS, RTL S/R (mit elektrischem Schiebedach) sowie RTX. Die Ladekapazität des Kofferraums unter der 1524 mm mal 1257 mm großen Ladefläche beträgt zweihunderteinundvierzig Liter, unter die zweite Sitzreihe passen nochmals vierundsiebzig Liter.

Der Pickup wird über eine fünfstufige Automatik geschaltet und verfügt, wie die meisten Fahrzeuge dieser Klasse, über einen Allradantrieb mit Sperrdifferenzial hinten. Seine Kraft zieht er aus einem dreieinhalb Liter V6 Ottomotor mit zweihundertfünfzig PS und vierundzwanzig Ventilen. Trotz eines Leergewichts von etwas über zwei Tonnen und der Automatik ist der Benzinverbrauch für einen Pickup durchaus moderat, innerorts liegt er bei fünfzehn Litern, auf dem Highway verbraucht der Ridgeline circa elf Liter und kombiniert kommt er auf ungefähr dreizehneinhalb Liter pro einhundert Kilometer. Mit einem maximalen Drehmoment von 342 Nm (Newtonmeter) bei 4500 min-1 gehört der Ridgeline nicht zu den abzugsstärksten Fahrzeugen, hat aber ausreichend Kraft, um sein maximales Gesamtgewicht von zweitausendsiebenhundertfünfzig Kilogramm und einer zusätzlichen Anhängelast von knapp zweitausendzweihundertsiebzig Kilogramm ohne spürbaren Leistungsverlust zu bewegen.

Obwohl das Fahrzeug neben guten Bewertungen, insbesondere im Bereich Sicherheit, auch eine Reihe von Auszeichnungen bekam, verkauft der Ridgeline sich in den USA nur schleppend. In Deutschland ist der Honda Ridgeline nur als Importfahrzeug erhältlich.

Pünktlich zur Deutschlandpremiere des CR-Z auf der AMI in Leipzig stehen nun auch die Preise des Hybrid-Sportcoupés CR-Z fest.

Wie bei Honda üblich, ist bereits die Einstiegsversion reichhaltig ausgestattet. So verfügen alle Varianten des CR-Z über sechs Airbags, aktive Kopfstützen vorn, das Fahrzeug-Stabilisierungsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist) und eine Berganfahrhilfe. Ebenso sind alle Versionen des CR-Z mit einer Klimaautomatik und einem CD-Audio-System mit vier Lautsprechern ausgestattet. CR-Z-Fahrer haben die Möglichkeit, ihren MP3-Player über das Audiosystem zu steuern. Der USB-Anschluss hierfür ist in der Basisversion optional und in allen höheren Varianten serienmäßig. Der Einstiegspreis für den CR-Z beträgt 21 990 Euro.

Die mittlere Ausstattungsvariante CR-Z Sport startet bei 22 990 Euro und verfügt zusätzlich über Nebelscheinwerfer, einen Aluminium-Lederschaltknauf, Leder-Multifunktionslenkrad mit Audiofernbedienung, Aluminium-Sportpedale, 16 Zoll-Leichtmetallfelgen sowie abgedunkelte hintere Scheiben (Privacy Glass).

Die Topausstattung CR-Z GT für 24 990 Euro umfasst zudem eine Ambientbeleuchtung im Innenraum, Bluetooth-Freisprechanlage, Alarmanlage, Tempomat, Sitzheizung vorne, Licht- und Regensensor, Xenon-Scheinwerfer und ein Hochleistungsaudiosystem samt Subwoofer im Kofferraum.

Eine Einparkhilfe hinten mit optischer und akustischer Warnung ist für die Einstiegsvariante sowie den CR-Z Sport optional erhältlich. In der GT-Ausstattung ist dieses Feature serienmäßig.

Autobild vergleich den neuen Insight mit dem “alten” Prius. Aber irgendwie kommt kein echter Vergleich zu Stande. Der Artikel verliert sich in vielen Floskeln und Klischees ist aber ganz nett zu lesen.

Und vielleicht inspiriert er den einen oder anderen Diesel-Fahrer ja mal zu einer Probefahrt mit den modernen Hybrid-Autos. Dann wäre ja schon einiges erreicht.

Vergleich Honda Insight/Toyota Prius – Die Gleichstromer – Greencars – autobild.de.

wenn man einen Golf kaufen will:

 (Auto-)Verkäufer des Monats.