Kategorie: Prototypen
Honda-Chef Takanobu Ito: Brennstoffzelle ist der ultimative Antrieb.
Honda-Chef Takanobu Ito hält die Brennstoffzelle für den Antrieb der Zukunft. Elektroautos könnten mit Brennstoffzellenautos nicht mithalten, sagte er in einem Interview. Deshalb will er künftig mehr in die Entwicklung der Brennstoffzelle investieren.
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Mehr Informationen zu den Brennstoffzellenautos von Honda (z.B. FCX Clarity) gibt es unterwww.hondazeroemissions.eu
Hondas brandneues FCX Concept-Brennstoffzellen-Fahrzeug wurde kürzlich auf dem Gotland Ring in Schweden zum ersten Mal in Europa gefahren. Eine Leistung von 95 kW (129 PS) bei einem maximalen Drehmoment von 256 Nm ermöglichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die begrenzte Vermarktung dieses neuen Fahrzeugs soll 2008 in Japan und den USA beginnen.
Mehr gibts hier oder hier.

Auf dem 77. Genfer Salon (8 bis 18 März 2007) präsentiert Honda das “Small Hybrid Sports Concept”. Die Studie “vereint modernste Hybrid-Technologie mit den Fahreigenschaften, die von einem Sportwagen erwartet werden und das Potential künftiger Hybrid-Autos zeigen”, so Honda.


Hmm, ich bin fest davon überzeugt, daß Honda dieses (oder ein ähnliches Fahrzeug) vor ein paar Jahren schonmal angekündigt/präsentiert hat. Werde zu Hause mal in meinem Honda-Lexikon nachschauen.
Noch mehr Neuheiten von Hondas Präsentation auf dem Genfer Salon.
Der J-MJ wurde auf der Tokyo Motor Show im Oktober 1997 als Konzeptstudie vorgestellt. Der als Minivan positionierte J-MJ zeichnet sich durch seine Multifunktionalität aus. Bei lediglich 3710 mm Außenlänge verfügt er über einen außerordentlich geräumigen und vielfach variablen Innenraum.
Das trotz des geringen Verkehrsflächenbedarfs beachtliche Raumangebot resultiert aus der Verbindung von großzügiger Bauhöhe (1780 mm) und einem durchgehend flachen Boden. Bei einer Breite von 1695 mm weist der J-MJ (MJ = Multi-Joyful Hobby Car) einen Radstand von 2360 mm auf. Der J-MJ ist mit einem 1.5 I-VTEC-Motor in Kombination mit einem CVT -Getriebe und einen bei Bedarf automatisch zuschaltenden Allradantrieb mit DPS ausgestattet. (aus: Honda – Automobiltechnisches Lexikon)
Das Model-X wurde in 1998 auf der “North American International Auto Show” vorgestellt. “Es wurde in erster Linie für Leute konstruiert die ein multifunktionelles Fahrzeug bevorzugen, in dem man auch mal etwas mehr transportieren kann.”
Zielgruppe sind insbesondere Lifestyle orientierte Sportler, die gerne surfen, snownoarden, biken, skaten und ähnliches. “Beim Model X dreht sich alles um Vielseitigkeit und Funktion”, erläutert Tom Elliott, Executive Vice President von American Honda. “Das Model X verbindet die Vorzüge eines Pickups mit den Qualitäten eines Sports Utility Vehicle (SUV) zu einer “sturmfreien Bude” für unterwegs. Damit bietet es einfach alles, was junge Leute für die ultimative Tour brauchen.”


Das Model X wird vorraussichtlich Anfang 2002 in den USA erscheinen. Leider steht in Deutschland noch keine Markteinführung fest!
Neuigkeiten (04/2003): Das Model X ist als “Element” mittlerweile sehr erfolgreich in Noramerika eingeführt worden, und zwar mit dem 2,4 Liter 160 PS Benziner. Daten uns Fotos gibt es unterdessen auf der amerikanischen Honda-Seite. Für den europäischen Markt wird der Element allerdings mit einem Diesel-Motor angeboten, der aber noch nicht fertig entwickelt sein soll. Hier soll der Wagen nach dem bisherigen Infos im zweiten oder dritten Quartal 2004 in den Verkauf gehen. (Anm. Das hat wohl nicht ganz geklappt, habe so einen Honda noch nirgends gesehen)



Der EP-X wurde im Oktober 1991 auf der Tokyo Motor Show das erste Mal gezeigt. Es handelt sich beim EP-X um ein zweisitziges Fahrzeug, bei dem die beiden Sitze hintereinander (Tandem-Anordnung) eingebaut sind. Als Antrieb kommt ein 1,0l-VTEC-E-Motor mit 70PS zum Einbau. Sein maximales Drehmoment von 100nM erreicht dieser Motor bei 3500min-1.
Das Fahrzeuggewicht von unter 620kg wurde durch die Verwendung eines Aluminium-Monocoque erreicht. Ausgestattet ist der EP-X mit einem Airbag, einem Multi-Color-Display und einem Monitor zur Überwachung der “toten Winkel”. (aus: Honda – Automobiltechnisches Lexikon)

