Kategorie: Civic

Mit Preisen ab 19.550,- Euro ist der Honda Insight das mit großem Abstand günstigste Hybridfahrzeug auf dem deutschen Markt. Sein Einstiegspreis ist knapp 4.000 Euro günstiger als der des Civic Hybrid und sogar fast 6.000 Euro unter dem des Toyota Prius, den einzigen beiden Hybridalternativen im C-Segment.

Serienmäßig sind bereits in der Basisversion Klimaautomatik, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, VSAStabilisierungsprogramm sowie ein höhen- und weitenverstellbares Lenkrad. In der „Comfort“ Ausführung für 20.550,- Euro sind unter anderem 15’’ Leichtmetallfelgen und ein MP3-fähiges CD-Radio enthalten. Der Preis für die umfangreich ausgestattete Top-Version „Elegance“ beträgt 22.200,- Euro. Hier sind dann 16’’ Leichtmetallfelgen, Licht- und Regensensor sowie weitere Komfortfeatures enthalten.

(Quelle: www.honda.de)

“Nach 100.000 Kilometern ist der Honda Civic im Ziel. Trotz abgehobenen Designs überzeugte der Honda Civic mit bodenständigen Tugenden. Einziges Manko: Kanten- und Flugrost an verborgenen Stellen.”

Es fällt den Autobild-Redakteuren mal wieder sichtlich schwer, ein japanisches Auto positiv zu bewerten. So wird die Unfähigkeit der Tester, den Starter-Knopf zu finden dem Wagen als Manko angelastet, ebenso die schlechte Bedienung des nachgerüsteten (!!!) Navis.

Trotzdem bleibt nix anderes übrig als letzten Endes doch die Qualität relativ neutral zu bewerten, was einen 11. Platz in der Dauertestliste von Autobild bedeutet. Der direkte Konkurrent, der Golf steht übrigens auf Platz 33 – obwohl von diesen offensichtlichen Qualitätsmängeln in den meisten Testberichten vermutlich nicht viel zu lesen war.

„Hondas Civic landet ohne Ausfall sicher im Ziel. 100.000 Kilometer lang passierte fast nichts. Eine blinkende Kontrolllampe, eine knisternde Schaltkulisse sind Kleinigkeiten – die Zuverlässigkeit beeindruckt. Beim Zerlegen fanden unsere Techniker Rost an Schnittkanten. Kein großes Ding, aber bereits beim Honda Jazz ein Thema.“

Es ist eben kein Zufall, das Honda in der Auswertung der Kundenzufriedenheit in den letzten Jahren immer Top-Plätze belegt hat.

Seit knapp einem Jahr (genauer seit 10 Monaten) fahre ich jetzt kein eigenes Auto mehr. Nur noch Bus und Bahn und mit Muskelkraft. Das ist wirklich ätzend. Zwischendurch mal einen Mietwagen (206cc, Corsa oder ganz schlimm: den Fiat mit dem Knubbel). Ja, das kann mich, als Honda-Fan, nicht wirklich begeistern.

Also durchforste ich seit einigen Tagen und Wochen die Auto-Märkte im Internet auf der Suche nach einem günstigen Gebrauchten. Am liebsten einen Civic der vorletzten Generation, vielleicht auch wieder einen Prelude, irgendwas in der Art.

Ich will momentan nicht so viel ausgeben und habe mir ein Limit von 5.000-6.000 EUR gesetzt, in der Hoffnung, was brauchbares zu finden. Das ist aber ein Irrtum. Banken-und Wirtschaftskrise zum Trotz, Honda-Gebrauchte sind so was von teuer, das geht gar nicht.

Für einen 97er Prelude soll ich noch 5.500 € bezahlen, bezahlbare Civics ab dem Jahr 2000 haben mindestens 150.000 bis 200.000 km runter. Selbst ein CRX del Sol aus den Jahren 96-97 kostet noch über 5.000 €. Ich glaube ich spinne.

Erst wenn ich 1.000-2.000 € mehr ausgebe, kommen halbwegs interessante Civics der vorletzten Generation aus den Jahren 2000-2002 zum Vorschein. Das kann doch nicht wahr sein.

Ich fürchte, so werde ich noch einige Zeit Bahnfahrer bzw. Golf-Beifahrer bleiben. Da muss die Wirtschaftskrise wohl noch einiges mehr auffahren, bis die Honda-Gebrauchtwagen zu wirklich fairen Preisen erhältlich sind.

Die saubersten Autos im aktuellen Öko-Ranking des ADAC sind mal wieder zwei Hybridmodelle: Toyota Prius und Honda Civic Hybrid. Auf Platz drei rangiert der VW Passat BlueMotion als “grünster” Diesel.

Beurteilt werden der CO2-Ausstoß und damit der Spritverbrauch sowie der Schadstoffausstoß. Bestbewertester Kandidat ist nach wie vor der Toyota Prius mit Vollhybridantrieb, auf Platz zwei rangiert der Honda Civic Hybrid (Mildhybrid).

Auch in der VCD Auto-Umweltliste (2006/07 und 2007/08) belegte der Civic Hybrid bereits zum zweiten Mal den ersten Platz und wurde 2007 das „Auto der Vernunft“ (SuperIllu). Ein erster Platz in den EcoTopTen des Freiburger Öko-Instituts 2007 komplettiert die Auszeichnungen des Civic Hybrid.

Civic Hybrid

3. GenerationAlt,aber zuverlässig wie ein neuer! (von Funkliein)
Letztes Jahr im Juni hab ich mir mein erstes Auto gekauft.Einen 86er Honda Civic Hatchback mit 75 PS und 185000 Km Laufleistung.Naja, dachte ich mir, für 300DM (=Zeitungsannoce,aber ich konnte auf 230DM runterhandeln *frechgrins*) kann ich nicht viel verlangen.

Damals hatte ich grad den Führerschein 1 Monat und das unheimliche Bedürfnis,endlich meinen eigenen Wagen zu besitzen. Der Civic hatte noch 1/2 Jahr TÜV und ich dachte mir,das reicht für den Anfang. Aber dieses Auto läßt mich nicht mehr los.Nach 1 Monat hab ich ihn (leider) wieder abgemeldet,weil ich mir die Versicherung nicht leisten konnte und hab ihn einem Bekannten gegeben, der damit umherfuhr.

Im Februar hab ich mir dann einen 88er Golf gekauft(mit 50 PS). Aber nach 1 Monat war ich von dieser Gurke derart entnervt, da er schlecht ansprang, nicht richtig zog und bei 140 ruckelte. Mein Bekannter war zum Glück richtig scharf auf den Golf und hat ihn gegen meinen alten Civic getauscht. Mittlerweile hatte mein Bekannter dem Civic neue Kerzen samt Stecker, einen neuen Verteiler und neuen Verteilerfinger spendiert (naja,nach 200000 Km ist das dann wohl mal fällig). Er war glücklich und ich hab mich gefreut wie ein Schneekönig :o )

Der Civic hat mittlerweile 210000 Km runter und fähr wie eine 1 (naja, ich muß jetzt mal den Benzinfilter tauschen ;o) )Laut Kompressionstest dürfte der Motor nicht in den nächsten 100000Km kaputt gehen. Man sieht zwar schon den Zahn der Zeit an meinem Töff, aber bei einem Durschnittsverbrauch von 6 Liter vergisst man das wieder ganz schnell (und das bei einem Vergasermotor!). Der Vater meiner Freundin hat jetzt schon seit 3 Jahren nen neuen Civic und ist auch total begeistert von seinem Auto. Gut, 10000Km Ölwechselintervall ist recht kurz, aber wenn das Auto dementsprechend lange hält,ist es das doch wert,oder?

Ich werd wohl noch ein richtiger HONDA-Fanatiker. Vom Support bin ich auch total begeistert. Ich hab HONDA einfach mal geschrieben,daß ich gern eine Bedienungsanleitung für meinen Wagen hätte und WUPPP!, nach sagenhaften 3 Tagen hatte ich eine niegelnagelneue Bedienungsanleitung im Briefkasten. WAHNSINN. Das einzige Manko ist, dass die Homepage von Honda sehr schlecht zu erreichen ist und wenn, dann dauert das Laden sehr sehr lange.

3. GenerationEr läuft und läuft und läuft (von Björn)
Den Wagen habe ich 97 aus erster Hand mit einem unglaublichen Kilometerstand von 41.000 für 3000 DM bekommen. Dies ist mein erstes Auto überhaupt. Mittlerweile hat er schon deutlich über 150.000 Kilometer drauf und er läuft und läuft und läuft… . Der Wagen wurde scheckheftgepflegt, es ist nichts an dem Auto dran gewesen; ein Omaauto eben.

Sehr gut an diesem Wagen finde ich die netten Kleinigkeiten, die selbst bei einem neuen deutschen Auto nicht unbedingt Serienmäßig sein müssen. Dies sind vor allem der Scheinwerferalarm und der Kofferraumöffner neben dem Fahrersitz. Was auch positiv auffällt ist der große Innenraum. Die Beine haben sehr viel Freiraum und die Sitze lassen sich sehr weit nach hinten verstellen.

Das ganze Auto ist ein “Raumwunder”. Was ich alles schon in dem, von außen eher klein wirkenden, Wagen transportiert habe, hat andere mit einem neueren und teureren Auto schon zum Scheitern gebracht.

Ausgetauscht wurden in den letzten rund 100.000 Kilometern die Achswellengelenke (kommt bei dem Modell öfters vor), den Auspuff (ok, wer hat ein Auto, bei dem das nicht gemacht werden muß?) und die Kupplung (brauch, glaube ich, dazu nix sagen).
Ein kleines Manko ist das Dosenblech, was für die Herstellung der Karosserie benutzt wird. Schnell ist ein kleine Delle entstanden.

Alles in allem ist dieser Honda Civic ein zuverlässiges Auto, welches sich sehr gut in der Stadt macht (Parkplatz ist bei der geringen Länge schnell gefunden). Aber auch auf längeren Strecken kommt einem der große Innenraum entgegen, da er nicht einengend wirkt.

Ein bißchen frustrierend ist aber schon, daß der 55 PS Polo meines Bruders schneller fährt als dieser 72 PS starke Japaner (man kann nicht alles haben).

Ein Freund ist mit dem gleichen Modell über 250.000 Kilometer gefahren; da hab ich ja noch 100.000

Björn

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