Kategorie: Civic
Schon bald wird Honda in Europa mit dem Civic Hybrid, dem Insight, CR-Z und der Hybrid-Version des Jazz vier Hybridmodelle im Programm haben.
Honda trägt diesen Trend mit einer deutlichen Erweiterung der Angebotspalette von Hybridfahrzeugen Rechnung. Wesentlicher Grund für die deutliche Ausweitung der Angebotspalette in den unteren Preissegmenten ist die Tatsache, dass nahezu die Hälfte aller Verkäufe in diesen Segmenten erfolgt. Da kein anderer Hersteller derzeit über ein so reichhaltiges Angebot an erschwinglichen Hybridfahrzeugen verfügt, bietet Vielfalt die
große Chance, die Verkäufe deutlich zu steigern.
Honda setzt auf breite Palette von Hybridfahrzeugen:
Civic Hybrid
Es gibt Kunden, die die innovative Spritspartechnik gern in einem klassisch gestalteten Modell nutzen würden. Für diese Zielgruppe ist der Civic Hybrid sicher die richtige Wahl.
CR-Z
Andere sehnen sich nach einem sportlichen Zweisitzer, der Fahrspaß dank Hybridtechnologie mit einem vergleichsweise niedrigen Verbrauch kombiniert. Diesen Erwartungen trägt Honda mit dem Modell CR-Z Rechnung.
Der CR-Z wird mit einem kompakten, leichten und hocheffizienten Hybridsystem, bekannt als IMA (Integrated Motor Assist) ausgestattet sein. Als erster Hybrid wird der CR-Z über ein manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe verfügen. In Kombination mit einem 1.5 Liter i-VTEC Motor verbindet der CR-Z erstmals Fahrspaß mit außergewöhnlicher Kraftstoffeffizienz. Die Markteinführung erfolgt im Laufe des Jahres 2010.
Insight
Nach Ansicht einer weiteren Kundengruppe sollten sich besonders innovative und sehr umweltfreundliche Fahrzeuge schon von ihrem Design her deutlich von allen konventionellen Fahrzeugkonzepten abheben, aber dennoch für breite Zielgruppen erschwinglich sein. Das Modell, das diesen Erwartungen am besten entspricht; ist der Insight.
Jazz Hybrid
Mit Blick in die nahe Zukunft wird Honda die Angebotspalette um eine Hybrid-Version des Jazz erweitern. Denn Honda‘s erfolgreiches Variabilitätswunder spricht Kunden an, die der innovativen Hybridtechnologie gegenüber aufgeschlossen sein dürften. Der zukünftige Jazz-Hybrid wird für die Kombination von einem Höchstmass an Variabilität bei gleichzeitig nochmals niedrigerem Verbrauch stehen.
Die Markteinführung ist noch nicht terminiert.
5.November
2009
Kategorie: Civic |
Modifikationen:
- Simota AirIntake
- Titan Ventilfedern
- Akimota 320mm Raid
Coming soon:
- Streetfighter Front-Bumper
- Compat Seitenschweller
- ShogunStyle Rear Bumper
- 17″ OZ Superleggera mit 215/40 Falken
- Eibach Federn 30mm
- Bilstein Dämpfer
- Taki Kaira Nockenwelle inkl. Pleuel, Kolben
- MugenKurbelwelle
- JacksonRacing Supercharger
- DC Sports Anlage ab Kat o. MittelTopf
- Brembo Bremsanlge inkl. hinten Scheiben…
Um die sportlichen Attribute des Civic 5-Türers noch stärker zur Geltung zu bringen, bietet Honda ab September GT-Pakete für die Modelle 1.4 Sport
und 1.8 Sport an.
Im GT-Paket enthalten sind ein Frontgrill im Wabendesign und Sitzbezüge in Stoff-Lederdesign-Kombination. Die Stoßfänger, Radhauseinfassungen sowie Seitenschweller sind vollständig in Wagenfarbe lackiert und Leichtmetallfelgen in abgedunkeltem Design, Türgriffe und Tankdeckel in dunklem Chrom-Design runden den sportlich eleganten Eindruck ab.
Das GT-Paket wird exklusiv für die Außenfarben Milano Red, Alabaster Silver Metallic, Crystal Black Pearl und Deep Sapphire Blue Pearl angeboten.
Das GT-Paket wird bei teilnehmenden Händlern für
500 Euro statt der unverbindlichen Preisempfehlung von 1.000 Euro angeboten*.
* Bei teilnehmenden Honda Vertragspartnern
Mit Preisen ab 19.550,- Euro ist der Honda Insight das mit großem Abstand günstigste Hybridfahrzeug auf dem deutschen Markt. Sein Einstiegspreis ist knapp 4.000 Euro günstiger als der des Civic Hybrid und sogar fast 6.000 Euro unter dem des Toyota Prius, den einzigen beiden Hybridalternativen im C-Segment.
Serienmäßig sind bereits in der Basisversion Klimaautomatik, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, VSAStabilisierungsprogramm sowie ein höhen- und weitenverstellbares Lenkrad. In der „Comfort“ Ausführung für 20.550,- Euro sind unter anderem 15’’ Leichtmetallfelgen und ein MP3-fähiges CD-Radio enthalten. Der Preis für die umfangreich ausgestattete Top-Version „Elegance“ beträgt 22.200,- Euro. Hier sind dann 16’’ Leichtmetallfelgen, Licht- und Regensensor sowie weitere Komfortfeatures enthalten.
(Quelle: www.honda.de)
“Nach 100.000 Kilometern ist der Honda Civic im Ziel. Trotz abgehobenen Designs überzeugte der Honda Civic mit bodenständigen Tugenden. Einziges Manko: Kanten- und Flugrost an verborgenen Stellen.”
Es fällt den Autobild-Redakteuren mal wieder sichtlich schwer, ein japanisches Auto positiv zu bewerten. So wird die Unfähigkeit der Tester, den Starter-Knopf zu finden dem Wagen als Manko angelastet, ebenso die schlechte Bedienung des nachgerüsteten (!!!) Navis.
Trotzdem bleibt nix anderes übrig als letzten Endes doch die Qualität relativ neutral zu bewerten, was einen 11. Platz in der Dauertestliste von Autobild bedeutet. Der direkte Konkurrent, der Golf steht übrigens auf Platz 33 – obwohl von diesen offensichtlichen Qualitätsmängeln in den meisten Testberichten vermutlich nicht viel zu lesen war.
„Hondas Civic landet ohne Ausfall sicher im Ziel. 100.000 Kilometer lang passierte fast nichts. Eine blinkende Kontrolllampe, eine knisternde Schaltkulisse sind Kleinigkeiten – die Zuverlässigkeit beeindruckt. Beim Zerlegen fanden unsere Techniker Rost an Schnittkanten. Kein großes Ding, aber bereits beim Honda Jazz ein Thema.“
Es ist eben kein Zufall, das Honda in der Auswertung der Kundenzufriedenheit in den letzten Jahren immer Top-Plätze belegt hat.
Seit knapp einem Jahr (genauer seit 10 Monaten) fahre ich jetzt kein eigenes Auto mehr. Nur noch Bus und Bahn und mit Muskelkraft. Das ist wirklich ätzend. Zwischendurch mal einen Mietwagen (206cc, Corsa oder ganz schlimm: den Fiat mit dem Knubbel). Ja, das kann mich, als Honda-Fan, nicht wirklich begeistern.
Also durchforste ich seit einigen Tagen und Wochen die Auto-Märkte im Internet auf der Suche nach einem günstigen Gebrauchten. Am liebsten einen Civic der vorletzten Generation, vielleicht auch wieder einen Prelude, irgendwas in der Art.
Ich will momentan nicht so viel ausgeben und habe mir ein Limit von 5.000-6.000 EUR gesetzt, in der Hoffnung, was brauchbares zu finden. Das ist aber ein Irrtum. Banken-und Wirtschaftskrise zum Trotz, Honda-Gebrauchte sind so was von teuer, das geht gar nicht.
Für einen 97er Prelude soll ich noch 5.500 € bezahlen, bezahlbare Civics ab dem Jahr 2000 haben mindestens 150.000 bis 200.000 km runter. Selbst ein CRX del Sol aus den Jahren 96-97 kostet noch über 5.000 €. Ich glaube ich spinne.
Erst wenn ich 1.000-2.000 € mehr ausgebe, kommen halbwegs interessante Civics der vorletzten Generation aus den Jahren 2000-2002 zum Vorschein. Das kann doch nicht wahr sein.
Ich fürchte, so werde ich noch einige Zeit Bahnfahrer bzw. Golf-Beifahrer bleiben. Da muss die Wirtschaftskrise wohl noch einiges mehr auffahren, bis die Honda-Gebrauchtwagen zu wirklich fairen Preisen erhältlich sind.
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