Mit dem CR-Z, der im Juni 2010 auf den Markt kam, hat Honda ein Fahrzeug entwickelt, dass eine gelungene Kombination aus Sportcoupé und umweltfreundlicher Technik darstellt. Der Dreitürer verfügt über einen Hybridantrieb mit einhundertachtundzwanzig PS, hat etwas über vier Meter Länge und knapp 1,75 Meter Breite. Das Leergewicht von eintausendzweihundertfünfundvierzig Kilogramm bringt ausreichend Masse für eine gute Straßenlage. Dabei ist der Honda aber dennoch leicht genug, dass der Benzinverbrauch des Ottomotors mit fünf Litern verhältnismäßig gering bleibt. In diesen Nachfolger des Honda CRX baute das Unternehmen einen 1,5-Liter-Vierzylinderreihenmotor mit einhundertvierzehn PS sowie den Elektromotor Honda Civic IMA mit vierzehn PS ein.
Das schicke Sportcoupé verfügt als erstes Fahrzeug mit Hybridantrieb über eine Sechsgangschaltung. Die CO2-Emission mit 117 g/km liegt im Mittelfeld, dabei schafft der CR-Z die durchaus beachtliche Höchstgeschwindigkeit von zweihundert Stundenkilometern bei einer Beschleunigung von 9,9 Sekunden von null auf Hundert. Zuglassen wird der hübsche Bolide mit der Euronorm 5. Wer mit dem flotten Coupé unterwegs ist, hat trotz der Umweltfreundlichkeit sehr viel Spaß bei einem extrem hohen Sicherheitsfaktor. Im Euro Crash Test erhielt das sportliche Coupé fünf Sterne, die Bestbewertung. Mit dem Honda CR-Z erwirbt der Käufer ein etwas ausgefallenes, aber dennoch umweltfreundliches Auto.
Kategorie: CRX
Honda CR-Z, ein Sportcoupé mit Hybridantrieb
Frosch-CRX
Und nun ein CRX aus Österreich. Dieser ist ein ED9 mit 120PS und gehörte Werner aus Wien. Wem er aktuelle gehört ist mir nicht bekannt.
Modifikationen:
- Böhmann Frontspoilerlippe
- Böhmann Seitenschweller
- Bonrath Cupdifusor
- Nachbau Heckflügel
- div.Bleckarbeiten: Verbreiterung rundum, böser Blick, Seiten gecleant.
- KW – Gewindefahrwerk (derzeit aber noch 11 cm Bodenfreiheit)
- 4x 90mm Power Rohr
- Innenraum: 320mm Raid mit Racing Hupknöpfen
- teilweise blau lackiert
- H-Gurte
- Riffelfussmatten
- Earthquake Basskiste, Magnat Endstufe, etc…
Fahrbericht Civic 3. Generation (1984-1987)
Er läuft und läuft und läuft (von Björn)
Den Wagen habe ich 97 aus erster Hand mit einem unglaublichen Kilometerstand von 41.000 für 3000 DM bekommen. Dies ist mein erstes Auto überhaupt. Mittlerweile hat er schon deutlich über 150.000 Kilometer drauf und er läuft und läuft und läuft… . Der Wagen wurde scheckheftgepflegt, es ist nichts an dem Auto dran gewesen; ein Omaauto eben.
Sehr gut an diesem Wagen finde ich die netten Kleinigkeiten, die selbst bei einem neuen deutschen Auto nicht unbedingt Serienmäßig sein müssen. Dies sind vor allem der Scheinwerferalarm und der Kofferraumöffner neben dem Fahrersitz. Was auch positiv auffällt ist der große Innenraum. Die Beine haben sehr viel Freiraum und die Sitze lassen sich sehr weit nach hinten verstellen.
Das ganze Auto ist ein “Raumwunder”. Was ich alles schon in dem, von außen eher klein wirkenden, Wagen transportiert habe, hat andere mit einem neueren und teureren Auto schon zum Scheitern gebracht.
Ausgetauscht wurden in den letzten rund 100.000 Kilometern die Achswellengelenke (kommt bei dem Modell öfters vor), den Auspuff (ok, wer hat ein Auto, bei dem das nicht gemacht werden muß?) und die Kupplung (brauch, glaube ich, dazu nix sagen).
Ein kleines Manko ist das Dosenblech, was für die Herstellung der Karosserie benutzt wird. Schnell ist ein kleine Delle entstanden.
Alles in allem ist dieser Honda Civic ein zuverlässiges Auto, welches sich sehr gut in der Stadt macht (Parkplatz ist bei der geringen Länge schnell gefunden). Aber auch auf längeren Strecken kommt einem der große Innenraum entgegen, da er nicht einengend wirkt.
Ein bißchen frustrierend ist aber schon, daß der 55 PS Polo meines Bruders schneller fährt als dieser 72 PS starke Japaner (man kann nicht alles haben).
Ein Freund ist mit dem gleichen Modell über 250.000 Kilometer gefahren; da hab ich ja noch 100.000
Björn
Civic 5. Generation -Testbericht (aus www.focus.de)
Der Honda Civic gilt als Liebling der Frauen. Kein Wunder, schließlich ist der kompakte Japaner ein echter Beau und außerdem recht praktisch.Ob der Honda auch in zunehmendem Alter seine Qualitäten bewahrt, haben wir anhand der vorletzten Generation (1991 bis 1995) herausgefunden.
Technik Beim Civic stehen diverse Modellvarianten zur Auswahl. Kompakter Dreitürer, viertüriges Stufenheck, zweitüriges Coupé und der sportliche CRX mit Targadach gehören zur Familie. Die 1,3 bis 1,6 Liter Vierzylindermotoren mit Vierventiltechnik leisten 75, 90 oder 125 PS. Spitzenmotorisierung ist der eher seltene VTI mit variabler Ventilsteuerung und 160 PS: Alle Maschinen sind mit sieben bis neun Litern pro 100 km recht sparsam. Die Triebwerke sind drehfreudig und zuverlässig. Wichtig ist der Wechsel des Zahnriemens alle 100 000 km. Nicht sonderlich spendabel ist die Sicherheitsausrüstung. Fahrerairbags finden sich ab 1995 in allen, vorher nur in den teuren Versionen; gleiches gilt für ABS, das es anfangs nur im hochgezüchteten VTI serienmäßig gab. Unterhalt und Reparaturkosten liegen auf vergleichsweise hohem Niveau. Wie die meisten Japaner ist der Honda jedoch recht zuverlässig und geht nur selten kaputt. Der ADAC stellt dem Frauenliebling ein überdurchschnittlich gutes Zeugnis aus.
Schwachstellen Der am häufigsten vertretene Dreitürer mit der sportlich flachen Karosserie birgt zwar einen ordentlichen Passagierraum in seiner hübschen Hülle, doch 190 Liter Gepäckabteil und erschwerte Beladung durch die zweigeteilte Heckklappe sind Nachteile. Von diesem Konstruktionsmangel abgesehen, gibt es kaum Ärger mit dem Honda. Bei typischen Stadtautos ist hoher Verschleiß des Auspuffendtopfes zu nennen, dazu kommen vereinzelt streikende Wegfahrsperren oder Probleme an der Zündung.
Plus und Minus + hohe Zuverlässigkeit + sehr gute Handlichkeit + drehfreudige, sparsame Motoren + recht hohe Wertbeständigkeit – sehr kleiner Kofferraum – hohe Reparaturkosten
Fazit Der hübsche Civic ist ein Liebling der weiblichen Autofahrer. Doch auch Männer freuen sich an der hervorragenden Handlichkeit, den spritzigen und sparsamen Motoren und sind dankbar für die solide Technik. Das positive Image und die gute Nachfrage nach dem kleinen Honda sorgen jedoch für ein vergleichsweise hohes Preisniveau: So wird beispielsweise ein gut ausgestatteter Dreitürer 1.5i City Edition aus dem Baujahr 1995 für rund 11 000 Mark gehandelt. (Stand: Mai 2000). Ist das Fahrzeug gut gepflegt, sollte man zugreifen. Das Geld ist beim Honda Civic gut angelegt.
Andys Honda CRX
Technische Daten und Ausstattung:
- Honda CRX ED9 135 ps
- Offener K&N Luftfilter
- Komplette Mohr anlage 114 mm
- G-Kat ersatzt rohr.
- Exterieur:
- Böhman Seitenschweller
- Bonrath Cup-Diffuser
- Böhman Fronspoilerlippe
- Heckspoiler MS-Design
- Fahrwerk:
- H&R spezialanfertigung 130 mm
- Interieur:
- Schroth H-Gurte
- V-Tec Innen austattung (Sitze, Türverkleidung).




