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Tips & Tuning - Motorenöl Von Thorben Viskosität Bei der dynamischen Viskosität erfolgt die Einteilung in die Winter-Viskositätsklassen 0W, 5W, 10W, 15W, 20W, 25W. Je kleiner die Zahl vor dem W, umso "dünnflüssiger" das Öl in der Kälte. Bei der kinematischen Viskosität erfolgt bei einer Prüftemperatur von 100°C die Einteilung der SAE-Sommer-Viskositätsklassen 20, 30, 40, 50, 60. Je größer die Zahl hinter dem W, umso "dickflüssiger" das Öl bei 100 Grad Celsius. Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, daß die Auswahl des Öls sehrwohl auch Auswirkungen auf den Motor, Geschwindigkeit und Benzinverbrauch hat. Das sind keine bahnbrechenden Auswirkungen, aber man merkt durchaus etwas. Mit einem 15W40 Öl kann man durchaus nichts verkehrt machen, aber das ist eben nur Standard. Ich habe gute Erfahrungen mit 5W30 gemacht. Das ist noch gut bezahlbar (ca. 100DM beim Ölwechsel), vollsynthetisch und läßt den Motor spürbar leichter und geschmeidiger laufen. Und mein 92'er Prelude verbraucht damit auch durchaus bis zu einem halben Liter weniger Benzin auf 100km als mit dem Standardgemisch. Mischbarkeit von Motorenölen So ist es nicht empfehlenswert, synthetische bzw. teilsynthetische Motorenöle mit mineralischen Motorenölen zu mischen, da hierdurch der höhere Qualitätsstandard der synthetischen Öle herabgesetzt wird. Die sich einstellende Qualität ist nur so gut, wie das schwächste Glied in der Kette. Ölverbrauch
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