11.Januar
2007
Kategorie: Civic |
Diese Civic-Bilder kommen von Thorsten. Leider hat sein Civic bereits das Zeitliche gesegnet. Schade drum.
Technische Daten:
- Baujahr 1991
- Polybauer Heckschürze und Seitenschweller
- Felgen Wsl:7,5X16 ET35
- Offener K&N
- Endschaller Mohr 130
- Gruppe N Rohr
- Power Tech Federn 70/60
- Sparco Vollschallensitze
- Sabelt H Gurte
- Raid Lenkrad
- Alu Domstreben V/H




11.Januar
2007
Kategorie: Civic |

Technische Daten:
- Baujahr: 09 / 1989
- Motor: D14A1
- Motorbauart: SOHC
- Ventile pro Zyl.: 4
- Motormanagment: Doppel Vergaser
- Hubraum: 1396ccm mit PS / KW: 90 / 66 (serie)
- bei U/min: 6300 (serie)
- Drehmoment: 112 (serie)
- Bohrung: 75,0mm, Hub: 79,0mm, Verdichtung: 9,3
- Beschleunigung 0-100kmh: 9,0 sek (reicht für viele viele VW und Opelfahrer die denken sie sind mit Ihren 1,8ern 16V was besseres), Beschleunigung 0-400m: 16,7 sek
- Farbe: Porsche Riviera Blau
- Felgen: ATS Typ A 7,5×16 Zoll – Reifen: 215 / 40 – 16 Yokohama A539
- Tieferlegung: vorne: 45m hinten: 25mm Powertech
- Auspuff: Mohr Edelstahl 2x90mm links poliert
- Motorhaube: CRX ED9 im Blech verlängert
…und viele Kleinigkeiten wie zwei K&N Sportluftfilter von Honda CBR , CRX Sitze,Alu Domstreben, ED7 Rücksitzbank, 32cm Sportlenkrad, und 800 Watt Musikanlage und alles was sonst noch geld kostet. Vielen Dank auch an Robert für die Ausführliche Beschreibung und seine Unterstützung bei den technischen Daten der Civic und CRX-Reihen.



Der EP-X wurde im Oktober 1991 auf der Tokyo Motor Show das erste Mal gezeigt. Es handelt sich beim EP-X um ein zweisitziges Fahrzeug, bei dem die beiden Sitze hintereinander (Tandem-Anordnung) eingebaut sind. Als Antrieb kommt ein 1,0l-VTEC-E-Motor mit 70PS zum Einbau. Sein maximales Drehmoment von 100nM erreicht dieser Motor bei 3500min-1.
Das Fahrzeuggewicht von unter 620kg wurde durch die Verwendung eines Aluminium-Monocoque erreicht. Ausgestattet ist der EP-X mit einem Airbag, einem Multi-Color-Display und einem Monitor zur Überwachung der “toten Winkel”. (aus: Honda – Automobiltechnisches Lexikon)


Aus www.spiegel.de:
“Dauertests in Kalifornien und seit Juli diesen Jahres auch in Japan helfen den Entwicklern, die Brennstoffzellen-Antriebstechnik stetig zu verbessern. Zwar geschieht dies nicht in Sprüngen, sondern in vielen kleinen Schritten, doch grundsätzlich geht es voran. Hondas Ziel: Im Jahre 2003 soll ein Serienautomobil mit Brennstoffzellentechnik angeboten werden. Vermutlich sieht der künftige Hightech-Wagen so ähnlich aus wie das neue Modell FCX-V4: ein viersitziger Zweitürer im VW-Lupo-Format.
Durch die Zweifarbigkeit der Karosserie entsteht der Eindruck eines recht hohen Fahrzeugs mit einem umlaufenden Schutzring, ähnlich wie bei einem Auto-Scooter. Doch außer dem Chassis, das jetzt mit ordentlichen Knautschzonen vorne und hinten versehen ist, stecken die Neuerungen tiefer im Auto. Zum Beispiel unter dem Beifahrersitz, wo jetzt ein neuer Hochdruck-Wasserstofftank platziert wurde. Dadurch entstand im hinteren Teil des Fahrzeugs Raum für weitere Passagiere und Gepäck. Zudem hält der Tank einen Druck von 350 atü aus, so dass genug Wasserstoff für eine Reichweite von rund 300 Kilometern hineingepresst werden kann.
Im Vorgängermodell fasste der Wasserstofftank lediglich eine Menge, die für 180 Kilometer ausreichte. Zugleich wurde die Brennstoffzelle verbessert. Die Leistung des Minikraftwerks macht nun eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h möglich (Vorgängermodell: 130 km/h); das Beschleunigungsvermögen stieg ebenfalls. Mit dem neuen Fahrzeug sollen nun bei Tests auf öffentlichen Straßen in den USA und in Japan weitere Erfahrungen gesammelt werden, um die Brennstoffzellentechnik weiter zu verbessern. ”

Auf dem Pariser Autosalon 2000 präsentierte Honda ein futuristisches und besonders vielseitiges Konzeptfahrzeug: den Spocket. Seine Vielseitigkeit verdankt er vor allem auf seiner Wandelbarkeit.
Von einem zwei- oder viersitzigen Sportcoupé soll sich der 4.720 Millimeter lange, 1.780 Millimeter breite und 1.280 Millimeter hohe Spocket in ein Cabriolet oder einen Pickup umwandeln lassen. Darüber hinaus soll diese Studie über echte Sportwagenqualitäten verfügen, während eine flexible Ladefläche für einen besonderes hohen Freizeitspaß sorgt. Der Spocket wurde im Honda-Designstudio in Südkalifornien entworfen. Dort erhielt er sein sportliches Styling mit markanten Radläufen und Schwellern.
Die keilförmigen Karosserie wurde mit einer auffälligen Farbkombination aus leuchtendem Rot und Grau lackiert. Besonders auffällig sind die nach vorne schwenkenden Schertüren, die sein extravagantes Design betonen und das Einsteigen erleichtern sollen. Zur Vergrößerung der Ladefläche klappen die hinteren Sitze per Knopfdruck um. Heruntergeklappt reicht die Heckklappe bis zum Boden und dient als praktische Rampe zum Beladen des Pickup. Für Freunde von Cabriolets lässt sich außerdem das Schalendach einfahren und der Open-Air-Fahrspaß kann beginnen. Die Schalensitze des Spocket wurden aus einem strapazierfähigen und abwaschbaren Material gefertigt, um allen Wetterbedingungen stand zu halten. Die geschwungene Mittelkonsole ergänzt ein Instrumentenblock oben auf der Armaturentafel, während die Lenkerhandgriffe an Computerspielautomaten erinnern.
Der Spocket verfügt über ein Hybridantrieb bestehend aus einem Benzin – und Elektromotor, der die Vorderräder antreibt. Außerdem sorgen zwei Elektromotoren in den Hinterrädern für einen kontinuierlichen Vierradantrieb, der die Bodenhaftung und das Handling verbessern soll. (auto-news.de)



Bin heute auf dieser Seite gelandet und hab die ganzen schönen Prelude´s gesehen. Ich hab bis vor kurzem auch noch einen gehabt, den ich leider verkauft hab. Ich hab hier mal ein paar Bilder und Daten von meinem Liebling für alle, die dieses Traumauto fahren und lieben.
- Typ: Honda Prelude BA 4 2.0i-16V mit 140 PS,
- Baujahr: 09/1990
- Fahrwerk: original Stoßdämpfer mit Eibach/Willms-Federn 40mm kürzer
- Räder: Felgen S2-Edition 9×16 Zoll mit 215/40ZR16 Goodyear Eagle F1 und Spurverbreiterung vorn 25mm, hinten 30mm
- Kotflügel gebördelt und pro Seite 3 cm gezogen
- Auspuffanlage: ab Kat Fujitsubo-Vorschalldämpfer mit Edelstahl-Endtopf 4×90 quer von nnomo-racing (Sonderanfertigung)
- Lenkrad: 32iger MOMO-Sportlenkrad
- Viper-Alarmanlage mit Funkfernbedienung
- F1-Heckspoiler Polybauer
- Bremsanlage gelocht/geschlitzt vorn/hinten
- Air-Intake mit offenem K&N-Luftfilter (war bei dem Foto noch nicht verbaut)
- Wiechers-Domstrebe vorn
- gecleante Heckklappe
- Type-R-Embleme
- Hifi: Alpine CD-Radio, 2-Kanal Audison-Endstufe und 25cm-Emphaser-Sub, 4-Kanal-Mac-Audio-Endstufe und 16cm Rainbow- Kickbässe vorn und 16cm Mac-Audio 2-Wege-Systeme hinten.
Bin mit dem Wagen bis zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen 230000km gefahren (im Sommer und auch im Winter !!!). Dafür, dass er da schon 16 Jahre alt war, hatte er sich sehr gut gehalten. Obwohl er immer draußen stand, hatte er nirgends Rost angesetzt (wurde ja auch gut gepflegt). Das war´s erstmal. Ich bin zur Zeit wieder auf der Suche nach einem neuen BA 4, ist gar nicht so einfach, was in einem gepflegten Zustand zu finden. Es wissen alle, was sie an ihrem Prelude haben


